12. Dezem­ber 2018

Erwiderung auf den Leserbrief von Rolf Henzgen -

Bei der SPD Brei­si­ger Land lie­gen offen­bar ange­sichts der bevor­ste­hen­den Kom­mu­nal­wahl 2019 die Ner­ven blank.

Als Mit­glied des Stadt­ra­tes und damit Ken­ner der Fak­ten stellt sich mir die Fra­ge, war­um Herr Hen­z­gen offen­bar wider bes­se­res Wis­sen die Unwahr­heit behaup­tet, um der Stadt­bür­ger­meis­te­rin Scha­den zuzufügen.

Herr Hen­z­gen erhebt in sei­nem Leser­brief den Vor­wurf, die Stadt­bür­ger­meis­te­rin habe gesetz­li­che Regeln nicht ein­ge­hal­ten, die Gemein­de­ord­nung nicht beach­tet und nicht über Ver­trä­ge von Rats­mit­glie­dern mit der Stadt und der Römer­ther­me berichtet.

Das ist falsch!

Die nach § 33 der Gemein­de­ord­nung gefor­der­te Unter­rich­tung für die Jah­re 2013 und 2014 erfolg­te in der Stadt­rats­sit­zung am 07.10.2015, die Unter­rich­tung für die Jah­re 2015 und 2016 erfolg­te in der Stadt­rats­sit­zung am 14.12.2017. Bei die­sen Sit­zun­gen waren die Man­dats­trä­ger der SPD, Herr Lang und Herr Hen­z­gen — jeden­falls kör­per­lich — anwe­send. Bean­stan­dun­gen wegen einer ver­wal­tungs­seits not­wen­dig gewor­de­nen Ver­schie­bung der Bekannt­ga­be gab es aus die­sen Rei­hen nicht.

Für 2017 wird in der anste­hen­den Sit­zung des Stadt­ra­tes im Dezem­ber infor­miert werden.

Was sol­len also die­se „Fake News“? Wahl­kampf a la Trump?

Das ist nicht der Stil der CDU Bad Brei­sig und es bleibt zu hof­fen, dass die SPD zu einem fai­ren Umgang mit dem poli­ti­schen Geg­ner und dem Wett­be­werb um die bes­se­ren Argu­men­te zurückkehrt.

 

Nor­bert Heidgen

Spre­cher der CDU-Stadtratsfraktion