2. Sep­tem­ber 2019

Guido Ernst und Anke Beilstein wollen Schulabbruch aktiv entgegenwirken -

Der Vor­sit­zen­de des Bil­dungs­aus­schus­ses im rhein­­land-pfäl­­zi­­schen Land­tag, Gui­do Ernst (CDU), und die stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de und bil­dungs­po­li­ti­sche Spre­che­rin der CDU-Lan­d­­tags­­­frak­­ti­on, Anke Beil­stein, unter­stüt­zen den Vor­stoß von Bun­des­bil­dungs­mi­nis­te­rin Anja Kar­li­c­zek, ein soge­nann­tes ‚Bil­dungs­re­gis­ter‘ zur Erfas­sung von Schul­ab­bre­chern einzurichten.

Auch in vie­len rhein­­land-pfäl­­zi­­schen Kom­mu­nen stei­ge der Anteil der Schul­ab­bre­cher seit 2015. Das beleg­ten jüngst erst aktu­el­le Zah­len einer Stu­die des Cari­tas­ver­ban­des. Gui­do Ernst: „Bil­dungs­mi­nis­te­rin Hubig muss den Auf­bau eines Bil­dungs­re­gis­ters in Rhein­­land-Pfalz ansto­ßen, unter­stüt­zen und vor­an­trei­ben. Nur so kön­nen wir erken­nen, wo es im rhein­­land-pfäl­­zi­­schen Schul­sys­tem hakt. Wir brau­chen eine ehr­li­che Ana­ly­se. Das ist Grund­la­ge, zur Ergrei­fung von Maß­nah­men, die Schul­ab­brü­che verhindern.“

Anke Beil­stein fasst noch­mals zusam­men: „Ohne Abschluss haben jun­ge Men­schen kaum eine Chan­ce, ihr Start­nach­teil in das Berufs­le­ben ist immens. Die­ser Knick in den indi­vi­du­el­len Bil­­dungs-und Arbeits­bio­gra­phien lässt sich nicht leicht aus­bü­geln. Die Lan­des­re­gie­rung und Bil­dungs­mi­nis­te­rin Hubig sind in der Pflicht, ihre Schul-und Bil­dungs­po­li­tik so aus­zu­rich­ten, dass Schü­le­rin­nen und Schü­ler auf dem Weg zum pas­sen­den Abschluss best­mög­lich unter­stützt wer­den. Ein Bil­dungs­re­gis­ter – als ana­ly­ti­sche Grund­la­ge –wäre ein ers­ter Schritt, die stei­gen­de Schul­ab­bre­cher­quo­te im Land in den Griff zu bekommen.“

Natür­lich müs­se sich