26. Novem­ber 2020

Guido Ernst und Horst Gies: Fakultativen Wechselunterricht jetzt ermöglichen – Schulträger Kreis ist einverstanden -

Der Vor­sit­zen­de der CDU-Lan­d­­tags­­­frak­­ti­on, Chris­ti­an Bald­auf, und die bil­dungs­po­li­ti­sche Spre­che­rin und stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der CDU-Lan­d­­tags­­­frak­­ti­on, Anke Beil­stein, spre­chen sich für die Ermög­li­chung von fakul­ta­ti­vem Wech­sel­un­ter­richt ab der sieb­ten Klas­se aus. Schul­mi­nis­te­rin Hubig set­ze mit ihrer Pas­si­vi­tät den Erfolg des Teil-Lock­­downs aufs Spiel.

Gui­do Ernst, der Vor­sit­zen­de des bil­dungs­po­li­ti­schen Aus­schus­ses im Land­tag stimmt ihnen zu: „Bei der Bekämp­fung einer Pan­de­mie ist lan­ges Abwar­ten die schlech­tes­te Lösung. Wir müs­sen des­halb jetzt han­deln. Denn es ist eine Illu­si­on zu glau­ben, dass stei­gen­de Infek­tio­nen dau­er­haft vor den Schu­len Halt machen.“

Sei­ne Mei­nung bestä­ti­gen auch die Zah­len. Bun­des­weit waren letz­te Woche 106 Schu­len kom­plett und 4027 teil­wei­se geschlos­sen. Er führt wei­ter aus:  „Wenn also brei­te Über­ein­stim­mung dar­über besteht, dass Prä­senz­un­ter­richt die bes­te aller Lösun­gen für unse­re Kin­der ist, müs­sen wir alles dar­an­set­zen, ihn Coro­­na-ange­­passt mög­lichst lan­ge zu gewährleisten.“

Erreicht wer­den kann dies aller­dings nicht mit dem allei­ni­gen Ver­weis von Frau Hubig auf regel­mä­ßi­ges Lüf­ten. Das trägt nicht durch die nächs­ten Mona­te. Viel­mehr muss Frau Hubig end­lich erklä­ren, ab wann für sie das Sze­na­rio 2, also das Wech­sel­mo­dell, gr