9. Dezem­ber 2020

Abgeordnete Horst Gies und Guido Ernst (CDU): Bildungsministerin Hubig muss endlich klare Konzepte für die kommenden Monate aufzeigen -

In den ver­gan­ge­nen Wochen erreich­ten die Abge­ord­ne­ten Gui­do Ernst und Horst Gies (CDU) zahl­rei­che Schrei­ben von Eltern, Leh­re­rin­nen und Leh­rern und auch Schü­le­rin­nen und Schü­lern. Über­ein­stim­mend machen sie sich gro­ße Sor­gen um die Situa­ti­on an den Schu­len in Rhein­­land-Pfalz. Vom Bil­dungs­mi­nis­te­ri­um kämen kei­ne kla­ren Vor­ga­ben, sie hät­ten kei­ne Pla­nungs­si­cher­heit, wie es in den kom­men­den Wochen und Mona­ten weitergeht.

Gui­do Ernst: „Das ist ein schwie­ri­ger Zustand und eine mas­si­ve Ein­schrän­kung für alle Betei­lig­ten an den Schu­len. Die unkla­re Posi­ti­on des Lan­des­bil­dungs­mi­nis­te­ri­ums sorgt bei Eltern, Leh­rer­schaft und Schü­le­rin­nen und Schü­ler für gro­ße Ver­wir­rung. Ich habe des­halb Bil­dungs­mi­nis­te­rin Hubig einen Brief geschrie­ben und sie um Stel­lung gebe­ten. In die­sem Brief for­de­re ich Frau Hubig und die Lan­des­re­gie­rung auf, den Wider­stand gegen eine Lösung auf­zu­ge­ben, die Wech­sel­un­ter­richt über­all dort erlaubt, wo er von Schu­le und Schü­le­rin­nen und Schü­lern gewünscht wird und mög­lich ist. Andern­falls ris­kiert man ver­meid­ba­re Erkran­kun­gen und brei­te­re Schulschließungen.“

Es sei unbe­strit­ten, dass Prä­senz­un­ter­richt grund­sätz­lich die bes­te Unter­richts­form ist. Aber um den Prä­senz­un­ter­richt im neu­en Jahr wie­der zur Regel zu machen, müss­ten p