17. Dezem­ber 2020

Zum Jahresabschluss im Krankenhaus in Remagen -

We immer zum Jah­res­en­de besuch­te der Wahl­kreis­ab­ge­ord­ne­te Gui­do Ernst das Kran­ken­haus MARIA STERN in Remagen.
Ihm stand als Ansprech­part­ner der Ver­wal­tungs­di­rek­tor des Ver­bund­kran­ken­hau­ses Linz- Rema­gen, Tho­mas Wer­ner, Rede und Antwort.

Auf­grund vie­ler Coro­na beding­ter Pati­en­ten stei­ge die Belas­tung des Per­so­nals stark an, so Wer­ner. In bei­den Häu­sern, Linz und Rema­gen, wer­den neben den jewei­li­gen Iso­lier­sta­tio­nen ins­ge­samt 30 Inten­siv­bet­ten vorgehalten.

Lei­der erfol­gen kei­ne Aus­gleichs­zah­lun­gen, obwohl die Ope­ra­tio­nen redu­ziert und  der Regel­be­trieb auf­recht erhal­ten blei­ben soll, so Ernst.

Das Haupt­pro­blem ist und bleibt das feh­len­de Per­so­nal. Doch die Dienst­ge­mein­schaft rückt enger zusam­men und konn­te bis­her einen Man­gel kom­pen­sie­ren“, so der Direk­tor. „Aber unse­re Mit­ar­bei­ter gehen hier an ihre Grenzen.“
Da auch die Pati­en­ten das Kran­ken­haus mei­den, stellt Wer­ner die Sicher­heits­maß­nah­men noch­mal her­aus und betont, dass in sei­nem Haus alle Tes­tun­gen vor­ge­nom­men wer­den und die Mit­ar­bei­ter alle die FFP2-Mas­­ken tra­gen. Nie­mand soll­te aus Angst vor einer Infek­ti­on einen not­wen­di­gen Kran­ken­haus­auf­ent­halt umgehen.

Das Haus bemüht sich um Pfle­ge­kräf­te aus dem Aus­land, so zum Bei­spiel aus Tune­si­en und Indi­en. Sie wer­den hier aus­ge­bil­det, oder mit Aner­ken­nungs­kur­sen auf ihre zukünf­ti­ge Arbeit vorbereitet.
Mit den bes­ten Wün­schen, ver­bun­den mit dem Dank für die geleis­te­te Arbeit aller Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, ver­ab­schie­de­te sich Gui­do Ernst und über­reich­te auch die­ses Mal ein NEUJÄHRCHEN.