18. Janu­ar 2021

Dank an die „Retter in der Not“ -

Land­tags­kan­di­da­tin Petra Schnei­der zu Besuch beim DRK Orts­ver­band Niederzissen/
Durch aus­ge­fal­le­ne Groß­ver­an­stal­tun­gen feh­len dem DRK wich­ti­ge Einnahmen:

Nie­der­zis­sen. Ob Auto­un­fall oder Natur­ka­ta­stro­phe: Die Mit­glie­der des Deut­schen Roten Kreu­zes sind dort, wo schnel­le Hil­fe am drin­gends­ten benö­tigt wird. Rund um die Uhr sor­gen sich die teil­wei­se ehren­amt­li­chen Hel­fe­rIn­nen um Men­schen in aku­ten Notfallsituationen.
Des­halb kommt den Ret­tern in der Not eine beson­de­re Bedeu­tung bei. Das weiß auch Petra Schnei­der. Des­halb besuch­te die Kan­di­da­tin für die Land­tags­wahl am 14. März kürz­lich den DRK Ortsverein
Nie­der­zis­sen und somit einen beson­de­ren Leis­tungs­trä­ger in der Region.

Im Gespräch mit dem Vor­sit­zen­den Klaus Schnei­der wur­de schnell deut­lich, wie viel Herz­blut die
Mit­glie­derIn­nen in den DRK-All­­tag ste­cken: Mehr­mals pro Jahr wer­den Blut­spen­den in der Bau­sen­berg­hal­le orga­ni­siert und das Ver­eins­heim in der Klos­ter­stra­ße auf eige­ne Rech­nung dank
umfas­sen­der Reno­vie­run­gen in Schuss gehal­ten. Auch in der Jugend­ar­beit sind die Ver­ant­wort­li­chen sehr aktiv.

Die Coro­­na-Kri­­se machen sich jedoch in der Kas­se des Orts­ver­eins bemerk­bar. Durch
aus­ge­fal­le­ne Groß­ver­an­stal­tun­gen wie Rock am Ring oder Kar­ne­val fehlt es den Rot­kreuz­lern an Ein­nah­men. Die­se wer­den drin­gend benö­tigt, um lau­fen­den Kos­ten für den Fuhr­park, Versicherung
oder Übungs­ma­te­ri­al zu decken.

Bei ihrem Besuch konn­te sich Petra Schnei­der, die eben­falls mit ihrer Fami­lie in Nie­der­zis­sen lebt, ein­ge­hend über die Abläu­fe hin­ter den DRK-Kulis­­sen, aber auch über aktu­el­le Herausforderungen
infor­mie­ren. „Es ist wich­tig, dass die Poli­tik wich­ti­ge Insti­tu­tio­nen wie das DRK nicht aus den Augen ver­liert und dort unter­stützt, wo es nötig is