8. März 2021

Petra Schneider, Landtagskandidatin im Wahlkreis 13, besuchte das neue Naherholungsprojekt „Ruhesteine“ in Sinzig -

Neue Erleb­nis­mei­le zur Nah­erho­lung in Sinzig
SINZIG. Wenn es um die The­men Nah­erho­lung und Tou­ris­mus geht, hat der Ahr­kreis die Nase
vorn. Die Regi­on ist über­re­gio­nal bekannt für her­vor­ra­gen­de Freizeitkonzepte.

In Sin­zig wur­de bewie­sen, dass die gute Situa­ti­on immer noch ver­bes­ser­bar ist. 
Vor weni­gen Wochen wur­de das Pro­jekt „Ruhe­stei­ne“ rea­li­siert, ein Gemein­schafts­pro­jekt der Stadt 
und dem Gar­ten­bau­er Peter Berg.

Eine gro­ße Zahl von optisch anspre­chen­den Stei­nen wur­de am Ahru­fer ver­legt und bie­tet so
eine Mög­lich­keit zur Rast. Petra Schnei­der schau­te sich nun das erfolg­rei­che Pro­jekt gemeinsam
mit ihre Vor­stands­kol­le­gin­nen von der Frau­en­uni­on im Kreis Ahr­wei­ler, Sil­via Mühl und Ingrid
Meu­merz­heim, an. Der Mehr­wert liegt auf der Hand, wie der Fami­li­en­mensch Schnei­der feststellt.
„Anspre­chen­de Nah­erho­lungs­mög­lich­kei­ten wie die­se haben gera­de in Coro­­na-Zei­­ten eine
beson­de­re Bedeu­tung“, sagt die Christ­de­mo­kra­tin. Home­schoo­ling, Home­of­fice und
Kin­der­be­treu­ung sor­gen für eine Mehr­aus­las­tung. Gera­de Müt­ter mit Kin­dern leis­ten zur Zeit eine
Men­ge zusätz­li­cher Arbeit. Umso wich­ti­ger ist die Mög­lich­keit, einen wohn­ort­na­hen Aus­gleich zur
Dop­pel­be­las­tung im Spa­gat zwi­schen Kin­der­be­treu­ung und Berufs­le­ben zu fin­den. Pro­jek­te wie die
„Ruhe­stei­ne“ bie­ten eine will­kom­me­n