8. März 2021

Wertvolle Arbeit gegen das Vergessen -

CDU-Lan­d­­tags­­­kan­­di­­da­­tin Petra Schnei­der und CDU-Spi­t­­zen­­kan­­di­­dat Chris­ti­an Bald­auf informierten
sich über die ehe­ma­li­ge Syn­ago­ge in Niederzissen

NIEDERZISSEN.
Die ehe­ma­li­ge Syn­ago­ge in Nie­der­zis­sen ist ein ein­zig­ar­ti­ges Bau­werk und Mahn­mal, das uns vor dem Vergessen 
der Schre­­ckens- und Ter­ror­herr­schaft der Natio­nal­so­zia­lis­ten bewahrt. Auch heu­te, im 82. Jahr nach den Novem­ber­po­gro­men 1938, ist es
unse­re Pflicht, auf Hass und Het­ze auf­merk­sam zu machen und dage­gen anzu­kämp­fen. Dies ist
eine ori­gi­nä­re Auf­ga­be der Demo­kra­tie und der Poli­tik. Dar­an erin­ner­te nun Richard Keuler,
Vor­sit­zen­der des Kul­­tur- und Hei­mat­ver­eins Niederzissen.

Der Ver­ein betreut und führt die ehe­ma­li­ge Syn­ago­ge und ist Trä­ger des dor­ti­gen jüdi­schen Museums. 
Petra Schnei­der, CDU­Land­tags­kan­di­da­tin im Wahl­kreis 13, der CDU-Spi­t­­zen­­kan­­di­­dat Chris­ti­an Baldauf 
und der CDUKreis­vor­sit­zen­de Horst Gies infor­mier­ten sich über die dort geleis­te­te Arbeit.

Keu­ler adres­sier­te an die Poli­ti­ker einen ein­dring­li­chen Appell: Erin­­ne­­rungs- und Gedenk­ar­beit muss einen höheren
Stel­len­wert in der Gesell­schaft ein­neh­men als der­zeit erkenn­bar! Dem pflich­tet Petra Schneider
ent­schie­den bei. „Um die Erin­ne­rungs­kul­tur zu för­dern, muss die Poli­tik wie­der stär­ker auf Stätten,
wie die ehe­ma­li­gen Syn­ago­gen, bli­cken, sie för­dern, wo es nur geht“, sind sich Schnei­der und
Bald­auf sicher, die von den Ein­drü­cken und Schil­de­run­gen Keu­lers sicht­lich beein­druckt waren.

Ras­sis­mus und Extre­mis­mus sind wie eine Krank­heit der Gesell­schaft“, so Schnei­der. „Und mit der
rich­ti­gen Vor­beu­gung kön­nen wir uns die­ser Krank­heit ent­schlos­sen ent­ge­gen­stel­len!“. Deshalb
brau­chen Kin­der und Jugend­li­che Zugang zu einer fu