29. März 2021

MdL Horst Gies fordert Perspektive für kleine und mittelständische Unternehmen -

Geschlos­se­ne Läden, Umsatz- und Ver­dienst­aus­fäl­le, Exis­tenz­ängs­te – der Lock­down trifft vie­le Betrie­be und Selbst­stän­di­ge im Land hart. Der Ein­zel­han­del, Kos­me­ti­ke­rin­nen, Fit­ness­stu­dio­be­trei­ber, Selb­stän­di­ge aus Kul­tur und Gas­tro­no­mie etc. ste­hen mit dem Rücken zur Wand. Die Reser­ven sind auf­ge­braucht. Die CDU-Lan­d­­tags­­­frak­­ti­on setzt sich seit Pan­de­mie­be­ginn für einen  lan­des­wei­ten Unter­neh­mer­lohn ein. Die­ser muss jetzt schnell kom­men“, erklärt der Vor­sit­zen­de der CDU-Lan­d­­tags­­­frak­­ti­on, Chris­ti­an Baldauf.

Gemein­sam  mit  ihm hat auch der Wahl­kreis­ab­ge­ord­ne­te Horst Gies sei­ne For­de­rung nach einem Unter­neh­mer­lohn erneuert.

Der Unter­neh­mer­lohn wür­de Betrof­fe­nen durch die Kri­se hel­fen, da vie­le der Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer ver­su­chen, ihren Betrieb für die Zeit nach Coro­na zu ret­ten – also durch­aus arbei­ten, nur eben  nichts ver­die­nen. Das Land  muss ein­sprin­gen und den Aus­gleich aus eige­nen Mit­teln zah­len. Betrie­be und Selbst­stän­di­ge brau­chen die­se Unter­stüt­zung – jetzt!  Der Bund kommt für die unge­deck­ten Fix­kos­ten auf  und  hat nun auch  einen  bes­se­ren Ver­lust­rück­trag ange­kün­digt. Von Lan­des­sei­te hören wir nichts.

Wir schla­gen daher erneut einen monat­li­chen Unter­neh­mer­lohn von 1000 Euro für alle inha­ber­ge­führ­ten  Betrie­be vor, die aktu­ell geschlos­sen sind. Das ist ein­fach abzu­wi­ckeln und garan­tiert den Betrof­fe­nen schnel­le Hilfe.

Der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Chris­ti­an Bald­auf spricht von einer ‚gesell­schaft­li­chen Wert­schät­zung‘, die die Lan­des­re­gie­rung den Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mern end­lich ent­ge­gen