25. Okto­ber 2021

Mehr Klarheit zu neuen Brücken“ — Petra Schneider, MdL, über die Brückeninfrastruktur in den Flutgebieten Schneider:

KREIS AHRWEILER.
Eine funk­tio­nie­ren­de Infra­struk­tur ist für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in den
hoch­was­ser­be­trof­fe­nen Gebie­ten von immenser Bedeu­tung. Das gilt beson­ders für
funk­ti­ons­tüch­ti­ge Brücken.

In der Flut­nacht vom 15. Juli wur­de die über­wie­gen­de Zahl der
Ahr­que­run­gen zer­stört. Dank dem tat­kräf­ti­gen Ein­satz von THW und Bun­des­wehr wurden
pro­vi­so­ri­sche Brü­cken errich­tet, die zur Anbin­dung der abge­schnit­te­nen Dör­fer not­wen­dig waren.
In man­chen Gemein­den geht es aber kaum voran.

Des­halb infor­mier­te sich die Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Petra Schnei­der in einer Klei­nen Anfra­ge bei der Lan­des­re­gie­rung und fragte
den Stand der Din­ge ab. Der­zeit sind 34 Pro­jek­te zur Errich­tung oder Instand­set­zung von Brücken
geplant, heißt es in der Ant­wort aus Mainz.

Unter ande­rem sol­len zunächst die Pro­vi­so­ri­en der Bun­des­wehr durch zivi­le Behelfs­brü­cken aus­ge­tauscht wer­den, die län­ger­fris­tig ein­ge­setzt werden
sol­len. „Die Pla­nung ist ein rich­ti­ger und wich­ti­ger Schritt,“ sagt Schnei­der. Doch ein Detail fehlt:
Ein Zeit­plan. Eine Prio­ri­tä­ten­lis­te gäbe es nicht. Auf die Fra­ge, wel­che Pro­jek­te zuerst umsetzt
wer­den, heißt es in der Ant­wort des Minis­te­ri­ums für Wirt­schaft und Ver­kehr: „Mit Auf­bau des
neu­en LBM-Pro­­­