24. Febru­ar 2026

Mittelstand stärken und Zukunft gestalten -

CDU-Lan­d­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Petra Schnei­der im Aus­tausch mit der wolf­craft GmbH in Kempenich 

KEMPENICH. Im Rah­men ihrer Unter­neh­mens­be­su­che war Petra Schnei­der, Mit­glied des Land­tags Rhein­­land-Pfalz, gemein­sam mit dem CDU-Spi­t­­zen­­kan­­di­­da­­ten Gor­don Schnie­der, der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Mecht­hild Heil, Gui­do Orthen, Land­tags­kan­di­dat für den Wahl­kreis 14 und dem Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Horst Gies zu Gast bei der Fir­ma wolf­craft GmbH in Kem­pe­nich. Vor Ort boten sich inter­es­san­te Ein­bli­cke: Das tra­di­ti­ons­rei­che Fami­li­en­un­ter­neh­men wur­de 1949 von Robert Wolff gegrün­det und wird heu­te in drit­ter Gene­ra­ti­on geführt. Als Her­stel­ler und Anbie­ter von Werk­zeu­gen und Elek­­tro­­wer­k­­zeug-Zube­hör steht wolf­craft bei­spiel­haft für Inno­va­ti­ons­kraft und Bestän­dig­keit des rhein­­land-pfäl­­zi­­schen Mit­tel­stands. Im Mit­tel­punkt des Besuchs stand ein inten­si­ver Aus­tausch über die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen für Unter­neh­men in der Regi­on, von wirt­schaft­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen über Büro­kra­tie­be­las­tun­gen bis hin zur Siche­rung von Fach­kräf­ten. „Unse­re mit­tel­stän­di­schen Betrie­be brau­chen ver­läss­li­che poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen, die vor Ort wir­ken. Dafür ist der direk­te Dia­log uner­läss­lich“, beton­te Petra Schneider.

Neben dem Unter­neh­mer­ge­spräch und einer Betriebs­füh­rung stand ein wei­te­rer Pro­gramm­punkt im Fokus: Gor­don Schnie­der stell­te sich den Fra­gen der Aus­zu­bil­den­den und Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter des Unter­neh­mens. Dabei ging es unter ande­rem um die Her­aus­for­de­run­gen von Aus­bil­dung und Beruf, den zuneh­men­den Fach­kräf­te­man­gel sowie die Zukunft der Sozia­len Marktwirtschaft.

Gera­de die jun­ge Gene­ra­ti­on inter­es­siert sich sehr kon­kret dafür, wie Poli­tik die Rah­men­be­din­gun­gen für Aus­bil­dung, siche­re Arbeits­plät­ze und wirt­schaft­li­che Sta­bi­li­tät gestal­tet“, so Schnei­der. Die CDU set­ze sich für eine Stär­kung der dua­len Aus­bil­dung, eine bes­se­re Berufs­ori­en­tie­rung sowie für pra­xis­na­he Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te für Betrie­be ein. Gleich­zei­tig müs­se die Fach­kräf­te­ge­win­nung erleich­tert wer­den, um dem wach­sen­den Per­so­nal­man­gel wirk­sam zu begeg­nen. Dar­über hin­aus for­der­ten die CDU-Ver­­­tre­­ter einen spür­ba­ren Büro­kra­tie­ab­bau. Zu kom­ple­xe Vor­ga­ben und lang­wie­ri­ge Ver­fah­ren brems­ten Inves­ti­tio­nen und Inno­va­tio­nen aus. „Unse­re Unter­neh­men brau­chen mehr Frei­raum für unter­neh­me­ri­sches Han­deln und weni­ger unnö­ti­ge Vor­schrif­ten. Büro­kra­tie­ab­bau muss end­lich kon­kret und mess­bar erfol­gen“, so Schnei­der abschließend.

Petra Schnei­der ist sich sicher: Der Mit­tel­stand ist das Rück­grat unse­rer Wirt­schaft. Ver­läss­li­che Rah­men­be­din­gun­gen zu schaf­fen, bleibt zen­tra­le Auf­ga­be einer ver­ant­wor­tungs­vol­len Poli­tik. Die Land­tags­ab­ge­ord­ne­te möch­te sich auch in Zukunft dafür ein­set­zen und die Wirt­schaft vor Ort wei­ter stärken.

 

Pres­se­mit­tei­lung von Petra Schnei­der CDU 

Foto: Petra Schneider 

Bild­un­ter­zei­le: (v.l.n.r.) Petra Schnei­der, Georg Blä­ser, Gor­don Schnie­der, Tho­mas Wolff